Vollkommen durchgängige Projektbearbeitung mit RIB iTWO
Modellorientiertes Baumanagement sorgt für Zeitersparnis und Datenkontrolle Die Diete + Siepmann Ingenieurgesellschaft mbH ist ein inhabergeführtes Ingenieurbüro mit Stammhaus in…
„Mit RIB 4.0 haben wir einen klaren Überblick über ausgeführte Mengen und Kosten gewonnen – inklusive aller Informationen, die wir für Kundenberichte und das Controlling benötigen.“
Sam Vervoort, BIM Manager, Herbosch-Kiere NV
Herbosch-Kiere NV ist auf komplexe Infrastrukturprojekte in und um das Wasser spezialisiert. Das Unternehmen hat sich einen Ruf für Zuverlässigkeit und Fachkompetenz aufgebaut und ist als Teil der Eiffage Group zu einem vertrauenswürdigen Akteur im Bausektor geworden. Von den Standorten in Antwerpen und London aus realisiert Herbosch-Kiere Projekte in ganz Europa und im Vereinigten Königreich. Sie sind in verschiedenen Bereichen tätig, darunter Wasserbau, maritime Konstruktionen, Wasserstraßenbau und -unterhalt, Offshore-Energieprojekte, Gründungsbau, Schiffsbergung, Bodensanierung und Umweltprojekte.
In einigen der anspruchsvollsten Umgebungen der Baubranche sind Präzision und Koordination unverzichtbar. Doch die Teams von Herbosch-Kiere waren mit umfangreicher manueller Dateneingabe, Datenübertragung und doppelter Erfassung konfrontiert – mit negativen Auswirkungen auf die Genauigkeit. Verschiedene Teams arbeiteten mit unterschiedlichen Tools, was zu arbeitsintensiven Informationsaustauschen zwischen Abteilungen führte. Die fragmentierte Systemlandschaft und manuellen Prozesse sorgten für langsame Informationsflüsse, eingeschränkte Transparenz und begrenzte Kontrolle.
Die Lösung: Dateninput und Informationsfluss in einem einzigen System zu vereinen.
Herbosch-Kiere entschied sich, die veraltete Software abzulösen und digitale Projektworkflows einzuführen. Ein Joint Venture mit einem deutschen Partner brachte sie zu RIB iTWO – einer Lösung, die großes Potenzial für ihre digitale Transformation zeigte.
Dies war der Startpunkt ihrer Digitalisierungsreise: Sie reduzierten die Anzahl der eingesetzten Systeme und optimierten Dateneingabe und -austausch durch einen hybriden Workflow – RIB iTWO für die Kalkulation, nahtlos synchronisiert mit RIB 4.0 für Ausführung und Kontrolle.
Ein einziges, verbundenes System vom Vertrag bis zur Projektabwicklung steigerte die Effizienz über den gesamten Projektlebenszyklus.
Die Teams von Herbosch-Kiere benötigen deutlich weniger manuelle Arbeit, da Daten nur noch einmal von der jeweils zuständigen Abteilung eingegeben werden. Informationen sind sofort für alle Teams sichtbar und bieten jederzeit volle Transparenz über den Projektstatus. Manuelle Datenübertragung, doppelte Eingaben und unnötige Abstimmungen gehören der Vergangenheit an.
Sie nutzen weniger Tools, haben weniger Nacharbeit und der Informationsfluss verläuft nahtlos von der Kalkulation über die Ausführung bis hin zur Projektsteuerung.
Nach erfolgreichen Proof of Concepts planen sie nun auch die vollständige Implementierung von Beschaffungsworkflows in RIB 4.0, Ressourcenplanung, Geräte- und Lagerverwaltung sowie die Möglichkeit für Baustellenpersonal, Arbeitsberichte direkt zu erfassen – um administrativen Aufwand weiter zu reduzieren und die Effizienz zu steigern.
Wie viele Unternehmen dieser Größenordnung arbeitete Herbosch-Kiere mit einer fragmentierten Softwarelandschaft: mehrere Tools, manuelle Dateneingaben und manuelle Datenübertragungen zwischen Teams. Eine zentrale, verlässliche Projektquelle gab es nicht.
Ihre Geschichte zeigt, was passiert, wenn ein Unternehmen sich entscheidet, grundlegend zu verändern, wie es arbeitet – wie Informationen fließen, wie Teams zusammenarbeiten und wie fundierte Entscheidungen in komplexen Projekten getroffen werden.
Veraltete Kalkulationsprozesse boten eine Chance zur Optimierung und gaben den Anstoß. Früher teilte ein Team Tabellen mit einem anderen, das die Daten dann manuell in ein anderes System übertrug. Doppelte Arbeit führte zu Fehleranfälligkeit und geringer Transparenz.
Herbosch-Kiere begann bewusst mit einem einfachen Schritt: der Ablösung der veralteten Kalkulationssoftware durch RIB iTWO. Schnell zeigte sich das Potenzial des Tools im Bereich Projektsteuerung. Aufgrund der sehr spezifischen Anforderungen für Preisrevisionen bei öffentlichen Projekten in Belgien entschieden sie sich jedoch für RIB 4.0 – eine Lösung, die alle notwendigen Funktionen in einem einzigen System vereint und die komplexen belgischen Vorgaben vollständig unterstützt.
„Es gab eine zentrale Verwaltung der Indexwerte, die monatlich aktualisiert wurden, und die projektspezifischen Preisrevisionsformelnkonnten mithilfe dieser konfigurierten Parameter erstellt werden.“
Sam Vervoort, BIM Manager, Herbosch-Kiere NV
RIB 4.0 eröffnete neue Möglichkeiten und bildete die Grundlage für eine hybride Lösung: Kalkulation in RIB iTWO, Ausführung und Kontrolle in RIB 4.0. Sie konnten Parameter und Formeln für präzise Preisrevisionsberechnungen flexibel konfigurieren – und damit weitere Herausforderungen angehen.
Zuvor hatte Herbosch-Kiere Schwierigkeiten, alle relevanten Informationen in einer einzigen Übersicht zusammenzuführen – ein Problem, das die Projektsteuerung erheblich beeinträchtigte. RIB 4.0 löste dieses Problem durch verknüpfte Workflows und einfachen Zugriff auf alle Daten, einschließlich geplanter Kosten aus der Kalkulation und ausgeführter Kosten.
Diese Informationen wurden anschließend in RIB 4.0 synchronisiert, sodass Projektverfolgung und -kontrolle in einer einzigen Umgebung stattfinden konnten. Zudem konnten sie Ist-Daten aus dem Buchhaltungssystem importieren.
Das Ergebnis: weniger manuelle Eingaben, weniger unnötige Kommunikation.
Weitere Verbesserungen:
„ Geplante und ausgeführte Kosten sind leicht zugänglich, die Dateneingabe ist reduziert und der Informationsfluss zwischen unseren Abteilungen läuft deutlich reibungsloser.“
Sam Vervoort, BIM Manager, Herbosch-Kiere NV
Die Einbindung verschiedener Teams und deren Schulung im System half, Akzeptanz zu schaffen. Mitarbeitende konnten ihre Perspektiven einbringen und erkannten das Potenzial für ihre eigenen Prozesse.
Ein großer Vorteil war, dass das System tatsächlich leisten konnte, was die Teams benötigten. Erfolgsgeschichten aus einzelnen Teams motivierten andere, das System ebenfalls zu nutzen. Die Flexibilität bei der Erstellung unterschiedlicher Berichte und die Möglichkeit, viele ihrer bisherigen Deliverables abzubilden, überzeugten zusätzlich.
Vervoort betont, dass Fragmentierung ein weit verbreitetes Problem in der Bauindustrie ist. Sein Rat an andere Bauunternehmen, die mit fragmentierten Systemen und manuellen Prozessen kämpfen:
Er unterstreicht, wie wichtig ein systematischer Ansatz für die Digitalisierung ist und dass dieser als Rückgrat der Implementierung dienen muss. Da sich Anforderungen ständig ändern, sollte man nicht sofort in neue Themen springen, sondern sich Zeit nehmen, den „Fahrplan“ immer wieder neu zu justieren. Das Ziel muss stets klar sein – und erreichbar, Schritt für Schritt. Letztlich geht es darum, Vertrauen zwischen Prozessen und Teams aufzubauen, um diesen neuen Arbeitsansatz erfolgreich zu etablieren.
„Das System bietet viel Flexibilität bei der Erstellung verschiedener Berichte, und mit Unterstützung des RIB-Teams konnten wir viele unserer bisherigen Deliverables nachbilden.“
Sam Vervoort, BIM Manager, Herbosch-Kiere NV
Modellorientiertes Baumanagement sorgt für Zeitersparnis und Datenkontrolle Die Diete + Siepmann Ingenieurgesellschaft mbH ist ein inhabergeführtes Ingenieurbüro mit Stammhaus in…
„Diese Transformation hin zu einer Plattform war für uns das Wichtigste: ein Datenökosystem aufzubauen, damit wir nach 2030 auch Schritte…
Die HTG Hoch- und Tiefbau Gadebusch GmbH weiß die modellorientierte Kalkulation zu schätzen. Doch bei der Preisfindung soll die digitale…
Bereit besser zu bauen?
Jetzt Demo sichern