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Stadt Fürth mit durchgängig digitalem Vergabeverfahren

Stadt Fürth e-Vergabe
Beim Neubau der Hauptfeuerwache wurde das Verfahren für sämtliche Gewerke über die RIB-Plattform abgewickelt. Foto: Stadt Fürth

„Auch bei nationalen Verfahren haben wir ab 2018 lediglich elektronische Angebote von Bietern akzeptiert."

Jörg Riebeling, Zentrale Vergabestelle der Stadt Fürth

Elektronische Vergabe auf der iTWO-Plattform

Bereits 2016 wurde die elektronische Vergabe bei der Stadt Fürth als Pilotprojekt für eine Digitalisierungsstrategie implementiert. Sie gilt als Startpunkt für die kontinuierliche Verbesserung externer und interner Prozesse überall in der Kommune. Ergebnis der e-Vergabe in Fürth ist ein vollkommen durchgängiger, komplett digitaler Workflow von der Ausgabe der Vergabeunterlagen bis hin zum Zuschlag. So wenig Medienbrüche wie möglich ist auch das Credo der kreisfreien Stadt im bayerischen Regierungsbezirk Mittelfranken. Fürth arbeitet auf der Plattform vergabe.bayern.de, die technologisch auf der Lösung iTWO e-Vergabe public basiert. Darüber werden sämtliche Ausschreibungen ab einem Mindestwert von 25.000 Euro abgewickelt. Dazu zählen neben klassischen Bauvergaben nach der VOB (Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen) auch die Vergabe öffentliche Liefer- und Dienstleistungsaufträge nach VgV (Vergabeverordnung) und UVgO (Unterschwellenvergabeordnung).
 

Neuer Workflow in Kürze etabliert

Nach einem kurzen Testbetrieb, der im November 2016 startete, wurden ab März 2017 bereits sämtliche Verfahren durchgängig über die Plattform abgewickelt. Fachämter der Stadt Fürth einerseits und Bieter aus den unterschiedlichsten Branchen andererseits hatten die neuen, digitalen Prozesse allesamt schnell adaptiert. Insbesondere im Baubereich wurde die elektronische Vergabe via iTWO e-Vergabe public und die Angebotsabgabe mit der Bieterlösung iTWO tender sehr gut angenommen. Da die iTWO-Plattform im gesamten Bundesland seit vielen Jahren übergreifend eingesetzt wird, kannten die Baubetriebe das Prozedere und auch die zugehörige IT-Lösung. Daher waren sie mit der Bedienung größtenteils vertraut. „In anderen Branchen außerhalb des Bauwesens werden neben iTWO weitere Plattformen für die Vergabe eingesetzt“, erklärt Stefan Walter von der Zentralen Vergabestelle der Stadt Fürth. „Daher sind nicht alle Bieterfirmen aus dem Liefer- oder Dienstleistungsbereich mit der Plattform von RIB entsprechend vertraut. Hier haben wir in der Regel telefonisch unterstützt, wenn es Probleme gab oder auf Schulungen des Anbieters RIB Software verwiesen“, führt er weiter aus.


Gemeinsam mit seinem Kollegen Jörg Riebeling und zwei weiteren Mitarbeitern verantwortet Stefan Walter die Zentrale Vergabestelle der Stadt Fürth. Seit 2018 ist der integrierte, komplett medienbruchfreie Prozess, der mit der Erstellung der Vergabeunterlagen startet und beim Zuschlag endet, in Fürth etabliert. „Auch bei nationalen Verfahren haben wir ab 2018 lediglich elektronische Angebote von Bietern akzeptiert“, berichtet Jörg Riebeling. „Wir konnten dabei keinen signifikanten Wegfall von Bieterfirmen feststellen. Das bedeutet, der neue Workflow ist überall angekommen und wird auch von den Bietern als positive Entwicklung und Verbesserung gesehen“, ergänzt er.
 

Winterbeleuchtung Fürth
Die RIB-Plattform kam bei Vergaben aller Art zum Einsatz. So lief auch das Verfahren für die neue Winterbeleuchtung für die Fußgängerzone in Fürth über die iTWO-Lösung. Foto: Stadt Fürth
Messestand Stadt Fürth
iTWO e-Vergabe public wird neben Bauvergaben auch für öffentliche Liefer- und Dienstleistungsaufträge nach VgV und UVgO genutzt. Hier: Messestand der Stadt Fürth. Foto: Stadt Fürth.

Ergebnis der e-Vergabe in Fürth ist ein vollkommen durchgängiger, komplett digitaler Workflow von der Ausgabe der Vergabeunterlagen bis hin zum Zuschlag. So wenig Medienbrüche wie möglich ist auch das Credo der kreisfreien Stadt im bayerischen Regierungsbezirk Mittelfranken.

Zentrale Vergabestelle Stadt Fürth

Prozessverbesserung im Fokus

Die kreisfreie Stadt Fürth setzt dabei auf eine kontinuierliche Verbesserung der Prozesse und strebt außerdem danach, auch intern weitere Workflows zu implementieren, bei denen es mittel- bis langfristig keine Medienbrüche mehr geben soll. „Mit iTWO e-Vergabe public haben wir eine Lösung im Einsatz, die fortwährend optimiert wird. Gleichzeitig ist es unser Ziel, die Digitalisierung innerhalb der Kommune weiter voranzutreiben. Im Bereich Vergabewesen leisten wir mit iTWO e-Vergabe public einen enorm wichtigen Beitrag in Sachen Digitalisierung“, fasst Walter zusammen.
 

Vorteile von iTWO e-Vergabe public:

> neuer Workflow wird von Bietern als positive Entwicklung und Verbesserung gesehen

> so wenig Medienbrüche wie möglich

> komplett digitaler Workflow - von der Ausgabe der Vergabeunterlagen bis zum Zuschlag

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