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Stahlverbundbrücken EXPERT

PONTI®stahlverbund EXPERT - FEM-System für Verbundbrücken inkl. TRIMAS®

 

Neuheiten

Neben der Lauffähigkeit unter Windows®11 stehen in Version 22 die folgenden Neuerungen zur Verfügung:

  • Für Halskehlnähte geschweißter offener oder geschlossener Querschnitte wird die erforderliche Nahtdicke in den Grenzzuständen der Tragfähigkeit und der Ermüdung nach dem vereinfachten Verfahren unter Berücksichtigung der Mindestnahtdicken bestimmt.
  • Für den Ermüdungsnachweis werden die Kerbfälle getrennt für den Ober- und Untergurt vorgegeben.
  • Die erforderlichen Nahtdicken werden grafisch entlang des Trägers dargestellt.
  • Optional können für dichtgeschweißte Hohlkästen die Anforderungen nach RE-ING berücksichtigt werden.
  • Bei WIB-Querschnitten wird die Ermittlung von Schwindkräften und Schwindmomenten nach 3 verschiedenen Verfahren ermöglicht, welche den ungerissenen bzw. gerissenen Zustand oder den Mittelwert aus beiden Zuständen berücksichtigen.

Die folgenden Neuerungen stehen mit der Version 21 zur Verfügung:

  • Einstellung der Varianten bei den sekundären Bauzuständen erfolgt jetzt automatisch. Dabei werden die Querschnittsvarianten n0 durch die entsprechenden Querschnittsvarianten der sekundären Bauzustände ersetzt.
  • Bei dem Anlegen eines neuen Stahlverbund-Querschnittes werden die Varianten nP, nPT, nS und nD automatisch erzeugt. Bei den neuen WiB-Querschnitten sind dies die entsprechenden Varianten für positives My.
  • Für alle Querschnitte ist jetzt die Vorgabe eines Betrachtungs- und Bemessungzeitpunktes möglich. Die Berechnung der Kriech- und Schwindbeiwerte und der Reduktionszahlen kann dafür optional erfolgen. In der Verbundbemessung wird dieser Betrachtungszeitpunkt in der Baumansicht angezeigt.
  • Bei der Längsschubtragfähigkeit der Kopfbolzendübel in der Verbundfuge wird das Nachweisverfahren 1 nun um das Nachweisverfahren 2 erweitert, welches auch bei Querschnitten der Klasse 1 und 2 das nicht elastische Verbundverhalten (MEd > Mel,Rd) zwischen Längsschubkraft und Querkraft berücksichtigt.

 

Überblick

  • Berücksichtigung der System-, Last- und Querschnittsgeschichte
  • Erfassung der Rissbildung und der mitwirkenden Plattenbereiche
  • Stabtragwerke und allgemeine FEM-Lösung
  • vielseitige Berechnungsmöglichkeiten
  • klassische Trägerrost- und Flächenmodelle
  • Gesamtquerschnittsverfahren mit zeitabhängigen Querschnittsvarianten n0, nP, nPT, nD, nS
  • Optionen für Walzträger und geschweißte Träger, Kasten-, VFT und WIB-Träger
PONTIstahlverbund-Details

Basismodul für die Bearbeitung von Stahlverbundbrücken nach DIN-EN 1994, EN 1994 sowie DIN-FB 104 von gemischten, räumlichen FE-Systemen aus Baustahl, Stahlverbund oder Stahlbeton. Die Programmanwendung unterstützt insbesondere die spezielle Eingabe-, Berechnungs- und Bemessungsmöglichkeiten für allgemeine Systeme von Stahlverbundbrücken und bietet folgende Vorteile:

  • Verschiedene Querschnittstypen, die individuell je Teilquerschnitt – Baustahl, Betongurt und Bewehrung – eingegeben werden
  • Baustahlquerschnitt kann sich aus jeweils 3 Obergurt-, Steg- und Untergurtteilquerschnitten zusammensetzen
  • Betongurt mit bis zu 5 Teilquerschnitten mit unterschiedlichen Neigungen
  • Bewehrung wird in 2 Lagen eingegeben
  • Kriechen und Schwinden wird nach dem Gesamtquerschnittsverfahren behandelt
  • Querschnittszustände (Varianten) für verschiedene Lastzustände (Langzeitlasten, Kurzzeitlasten und Sekundärlasten)
  • für jeden Querschnittszustand werden sowohl die Gesamtquerschnittswerte, als auch die mitwirkenden Querschnittswerte des Betongurts und der Stahlflansche für Rand- und Innenfeld bzw. Rand- und Innenstütze ermittelt
  • Ergebnisgrafiken für Geometrie mit Abmessungen, Gurtdicken und mitwirkende Breiten
  • Berechnung der transformierten, elastischen Querschnittswerte mit entsprechenden Reduktionsfaktoren und der plastischen Querschnittswerte
  • Einfluss der mitwirkenden Plattenbereiche nach DIN-EN, EN sowie DIN-FB werden berücksichtigt
  • Einfluss der Rissbildung nach DIN-EN, EN sowie DIN-FB werden berücksichtigt
  • Einfluss der Belastungsgeschichte nach DIN-EN, EN sowie DIN-FB werden berücksichtigt
  • Einfluss der sekundären Effekte nach DIN-EN, EN sowie DIN-FB werden berücksichtigt
  • automatische Ermittlung von äquivalenten Temperaturersatzlasten
  • sekundäres Kriechen infolge Betonier- und Ausbaulasten (PT-Lasten)
  • sekundäres Kriechen infolge Stützensenkung bzw. planmäßiger Deformation (D-Lasten)
  • primäres und sekundäres Schwinden (S-Lasten)
  • Variantentechnik, zuordnen der Varianten je Linie im Bauzustand
  • Variantentechnik, ändern der Varianten je Linie über alle Bauzustände
  • Überlagerung entsprechend nach DIN-EN, EN sowie DIN-FB
  • grafische Detaildarstellung am System

In den Grenzzuständen der Tragfähigkeit, Ermüdung, Gebrauchstauglichkeit und der Verbundsicherung werden folgende Nachweise nach DIN-EN, EN und DIN-FB geführt:
Grenzzustand der Tragfähigkeit (außer Ermüdung)

  • Querschnittsklassifizierung
  • Plastische und elastische Momententragfähigkeit
  • Plastische und elastische Querkrafttragfähigkeit
  • Normalkraft - Momenten- Querkraft-Interaktion (N-M-V/T Interaktion)
  • Flanschinduziertes Stegblechbeulen
  • Nachweis für ein- und zweiseitige Halskehlnähte

Grenzzustand der Tragfähigkeit Ermüdung

  • schadensäquivalente Schwingbreite Baustahl
  • schadensäquivalente Schwingbreite Bewehrung
  • Ermüdung Beton bei Druck
  • Ermüdungsnachweis für Halskehlnähte mit Kerbfällen getrennt nach Ober- und Untergurt

Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit

  • Spannungsbegrenzung Baustahl
  • Spannungsbegrenzung Betonstahl
  • Spannungsbegrenzung für Betondruck
  • Mindestbewehrung (Erstrissbildung)
  • abgeschlossene Rissbildung
  • quasi-ständige Verformungen

Verbundsicherung

  • Längsschubtragfähigkeit in der Verbundfuge
  • Dübeltragfähigkeit
  • Dübeldeckungslinie
  • Bauliche Durchbildung der Verdübelung
  • Längsschubtragfähigkeit des Betongurtes
  • schadensäquivalente Dübelermüdung

Querschnittsoptimierung

  • Teilquerschnitte ändern von vorhandenen Querschnitten in der Bemessung
  • Querschnitte austauschen in der Bemessung
  • neue Querschnitte anlegen und anschließend austauschen in der Bemessung
  • sofortige Neuberechnung der Querschnittswerte und anschließend der Nachweise

 

Besonderheiten von PONTI®stahlverbund EXPERT

Mit dem Programmsystem PONTIstahlverbund EXPERT können auch gemischte räumliche Systeme aus Baustahl, Stahlverbund oder Stahlbeton erfasst werden. Die Bemessungsergebnisse für Flächentragwerke lassen sich direkt in das CAD-Programm ZEICON® übergeben. PONTIverbund  Expert ist ein leistungsfähiges FEM-System für den Hoch- und Brückenbau und verfügt über die folgenden besonderen Leistungsmerkmale:

  • grafikorientierte Eingabe mit optimaler Kontrolle aller Änderungen
  • grafikorientierte Oberfläche bei der Bemessung mit interaktiver Querschnittsoptimierung
  • schnelle und sichere Bearbeitung von Brückensystemen auf der Basis von Achsdaten
  • Querverteilung der Lasten über orthotrope Flächen
  • die Berechnung bzw. Bemessung der Verbundträger erfolgt nach dem Gesamtquerschnitts-verfahren
  • einfache Erfassung der System-, Querschnitts- und Belastungsgeschichte über Bauzustände
  • Einflüsse der Rissbildung im Betongurt werden berücksichtigt
  • automatische Ermittlung der sekundären Effekte aus Kriechen und Schwinden
  • leistungsstarke und wirtschaftliche Bemessung nach DIN-Fachbericht 104 mit übersichtlicher Ergebnisgrafik und gezielten Detail-Infos.
  • Dokumentenausgabe im RTprint bzw. in RTF-Format nach Vorgabe des Benutzers

Produktinformationen

 

Funktionen im Überblick

 

Tutorial FEM im Brückenbau

Einsatz der FE-Lösung PONTI im Brückenbau
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