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Gebäudeaussteifungen und Erdbebennachweise

GAUS

Neuheiten in GAUS

  • Für die Aussteifungsberechnung wurde das Programm um die Kriterien nach DIN EN 1992-1-1 erweitert
  • Erdbebennachweise nach dem vereinfachten Antwortspektrenverfahren können nun nach DIN EN 1998-1 geführt werden
  • Neueste Normengeneration der Eurocodes und Lauffähigkeit unter Windows®10

 

Übersicht

Das Programm GAUS dient der Aussteifungsberechnung von mehrgeschossigen Gebäuden. In Verbindung mit dem Zusatzmodul GAUS-ETO können zusätzlich auch Erdbebennachweise nach dem vereinfachten Antwortspektrenverfahren nach DIN 4149:2005 bzw. DIN EN 1998-1/NA geführt werden.

Die Berechnung erfolgt für ein programmintern generiertes räumliches Stabwerksmodell. Im Unterschied zu der oft praktizierten geschossweisen Lastaufteilung bieten sich dadurch eine Reihe von Vorteilen.

 

Besonderheiten von GAUS

  • Darstellung des Systems im Aufriss sowie als 3D-Modell für eine verbesserte visuelle Kontrolle mit Angabe der Geschosshöhen
  • Polygoneingabe von Querschnitten
  • Kopierfunktion für selektierte Aussteifungen und Grundrisse
  • Übernahme von Querschnitten aus SPEQ als allgemeine Querschnitte
  • Erfassung von Steifigkeitssprüngen in den aussteifenden Bauteilen
  • Berücksichtigung von Torsionssteifigkeiten und Schubverformungen
  • Umlagerung von Schnittgrößen innerhalb des Gebäudes in Abhängigkeit der Steifigkeitsverhältnisse in den einzelnen Geschossen
  • Unterschiedliche Lagerungsbedingungen können berücksichtigt werden(unterschiedliche Höhen, Teileinspannungen)
  • Minimierung des Eingabeaufwands durch zahlreiche Generierungsmöglichkeiten z. B. Generierung der Ersatzlasten für Imperfektionen (inkl. angehängter Pendelstützen), Generierung der Erdbebenlasten
  • Überlagerung von Lastfällen unter Berücksichtigung von Teilsicherheits- und Kombinationsbeiwerten sowie Alternativlastfällen
  • Automatische Ermittlung der benötigten Kombinationen nach DIN 1055-100 bzw. DIN EN 1991/NA, vom Anwender sind lediglich die Lastart, -größe und -angriffspunkt festzulegen Die Kombinationsfaktoren und Teilsicherheitsbeiwerte werden für die untersuchten Kombinationen automatisch ermittelt
  • Berechnung nach Theorie I. oder II. Ordnung
  • Überprüfung verschiedener Aussteifungskriterien nach DIN 1045-1 bzw. DIN EN 1992-1-1/NA
  • Erdbebennachweis nach dem vereinfachten Antwortspektrenverfahren nach DIN 4149:2005 und DIN EN 1998-1/NA
  • Ermittlung der Grundschwingzeiten des Gebäudes nach dem Rayleigh-Verfahren
  • Ermittlung der Verformungen, Schnittgrößen und Spannungen
  • Grafische und tabellarische Ausgabe der Ergebnisse zur einfachen Kontrolle und Auswertung der Ergebnisse. Für den Ausdruckumfang lässt sich der Detaillierungsgrad vielseitig anpassen
  • Die Kombinationen und Faktoren können entweder vom Anwender vorgegeben werden, oder nach verschiedenen Kriterien (z.B. für Max.Mys, Min.Qzs, Max.Az, Max.W ...) vom Programm gebildet werden

Weitere Informationen

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Silke Bauer
+49 711 7873 157
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