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Spannbett-Träger im Brückenbau

Einstiegspaket Spannbett-Fertigteilträger im Brückenbau

Die Zusammenführung der Fertigteilträgerprogramme RTfermo und FETT durch das Nachfolgeprogramm FERMO erfolgt in 2 Stufen: RTfermo wird zum Ende des Jahres 2018 und FETT zum Ende des Jahres 2019 abgelöst.

Das Modulkonzept für FERMO entspricht im weitesten Sinne dem von FETT, wobei der Einsatz von Hochleistungsbeton und der Brandschutznachweis in das Basismodul Stahlbeton-FT integriert wurde.

 

Überblick

    Die Stahlbetonbemessung wird einachsig durchgeführt. Im Einzelnen können mit FERMO folgende Aufgaben gelöst werden:

    • homogene Rechteck-, Plattenbalken-, Platten-, Doppel-T-Querschnitte mit veränderlichen Gurt- und Stegdicken sowie Konsol- und V-Querschnitte
    • typisierte symmetrische und nicht symmetrische Querschnittsverläufe in Längsrichtung
    • beliebig, veränderlicher Querschnittsverlauf einschließlich Querschnittssprünge
    • es sind einfach symmetrische, im Sonderfall auch asymmetrische Querschnittformen möglich, die jedoch einachsig bemessen werden
    • abschnittsweise, nachträglich aufbetonierte Ortbetonplatte; d.h. Verbundquerschnitte
    • unterschiedliche, statisch bestimmte Systeme: Werkslagerung, Transportlagerung, Montagelagerung, Hilfslagerung, Endlagerung
    • maximal 8 Nachweiszeitpunkte entlang der Zeitachse von der Herstellung bis an das Ende des Lebenszyklus
    • lineare Schnittgrößen und Verformungen mit automatischer Berücksichtigung der mitwirkenden Plattenbreiten
    • wahlweise Berücksichtigung von normalfesten Betonen (bis C50/60), hochfesten Betonen (C55/67 bis C100/115), ultrahochfester Beton (UHC140)
    • Betonstahlbewehrung (bis B550), hochfeste Betonstahlbewehrung (SAS670)
    • kantenbezogene Einzelbewehrung oder Streckenbewehrung
    • mehrlagige Bewehrungslagen bei Einzelbewehrungen und einlagige Bewehrungslagen bei Streckenbewehrungen möglich
    • Mindestanforderungen an die Betondeckung, Dauerhaftigkeit
    • starre oder elastische Lagerung mit automatischer Ermittlung der Federkennwerte
    • zuverlässige Bildung der Bemessungskombinationen mit Hilfe von Lastfallattributen
    • automatische Generierung von Lastfällen durch kopieren oder mit Abstand kopieren
    • Einzellasten, Linienlasten, Trapez- und Dreieckslasten, Temperaturlasten und Stützensenkung
    • Lasten lassen sich zentrisch oder exzentrisch anordnen
    • lineare Schnittgrößenermittlung mit automatischer Bildung sämtlicher Bemessungskombinationen
    • wahlweise Berücksichtigung der Mindesteinspannung, direkte / indirekte Lagerung
    inkl. Bemessung Tragfähigkeit
    • vollständige Tragfähigkeitsnachweise im GzT für die ständige, außergewöhnliche und Erdbeben Situation
    • Mindest- und Duktilitätsbewehrung für Hochbau und Erdbeben
    • Mindest- und Robustheitsbewehrung für Brückenbau
    • Mindestbewehrung infolge Konstruktionsregeln
    • Biegetragfähigkeit infolge NM Interaktion
    • Zusammenstellung der Biegebewehrung unter Berücksichtigung der Mindestbewehrung
    • Schubtragfähigkeit infolge V-T-VT Interaktion mit linearen Schnittgrößen
    • Gurtanschlussbewehrung
    • Verbundfugenbewehrung
    • tabellarischer Brandschutz für maßgebende EK (quasi-ständig, häufig)
    • zusätzliche Nachweisschnitte
    • Zusammenfassung der vorhandenen und erforderlichen Bewehrung
    • Zusammenstellung des Materialverbrauchs (Massenermittlung) 
    inkl. Modul Bemessung Brückenbau
    • Grundlagen für Brücken nach EN 1990 Anhang A2 und entsprechende NA für DE, AT, SK/CZ und UK
    • Brückenverkehrslasten nach EN 1991-2
    • vollständige Stahlbeton- und Spannbetonbemessung wahlweise nach DIN Fachbericht 102, EN 1992-2 und entsprechende NA für DE, AT, SK/CZ und UK
    • Eingabe der Längsbewehrung nur als Streckenbewehrung
    • Schadensäquivalente Beiwerte für das Ermüdungslastmodell für Straßenbrücken
    • Hauptzugspannungen GzG
    inkl. Modul Spannbettvorspannung
    • einstufige Vorspannung mit sofortigem Verbund
    • Datenbank mit allen gängigen Spannverfahren im Spannbett
    • schnelle und einfache Eingabe der Spannlitzen mit / ohne Abisolierungen
    • Betonstauchung und Spannstahldehnwege
    • Spannbetonbemessung unter Berücksichtigung von Kriechen, Schwinden und Kurzzeitrelaxation infolge Wärmebehandlung
    • Übertragungs- und Verankerungslängen
    • Verankerungsnachweis der Spannbettvorspannung
    • Zugkraftdeckungsgrafik für Betonstahl- und Spannstahl
    • Spaltzugbewehrung für Spannglieder im sofortigen Verbund
    • Eintragungslängen
    inkl. Modul Detailnachweise
    • kreisförmige, rechteckige Aussparungen und Ausklinkungen an den Trägerenden 
    • Bemessung geometrischer Diskontinuitätsbereiche für kleine und große Öffnungen (Aussparungen) nach DAfStb Heft 399/599 und DAfStb Heft 459
    • Pfostenbemessung bei eng neben einander liegenden Öffnungen <  0,8 * h
    • Bemessung geometrischer Diskontinuitätsbereiche für abgesetzte Auflager (Ausklinkungen)
    inkl. Modul Gebrauchstauglichkeit
    • vollständige Gebrauchstauglichkeitsnachweise im GzG
    • Mindestbewehrung der Rissbreite für dünne und dicke Bauteile
    • Mindestbewehrung infolge Abfließen der Hydratationswärme in der Ortbetonplatte
    • Dekompressionsnachweis, wenn Vorspannung vorhanden
    • Begrenzung der Betondruckspannungen II
    • Begrenzung der Betonstahl- und Spannstahlspannungen II
    • Begrenzung der Rissbreite (direktes und indirektes Verfahren)
    • Begrenzung der Hauptzugspannungen im Brückenbau
    • Begrenzung des Durchhangs im Zustand II auf leff/250 (Feld) und auf leff/100 (Kragarm)
    • Begrenzung der Durchbiegungsdifferenz im Zustand II auf leff/500
    • Längenänderungen und Auflagerverdrehungen
    • Verformungen wahlweise für quasi-ständige, häufige oder seltene EK
    inkl. Modul Ermüdung
    • Nachweis gegen Ermüdung der Längsbewehrung und des Spannstahls
    • Nachweis gegen Ermüdung der Quer- bzw. Bügelbewehrung
    • Ermittlung der Ermüdungsfestigkeit durch Vorgabe der Anzahl Lastzyklen
    • Berücksichtigung des dynamischen Faktors im Hochbau
    • Berücksichtigung der schadensäquivalenten Beiwerte im Brückenbau
    • Hauptzugspannungen GzG

     

    Besonderheiten

    Der FERMO Spannbettträger im Brückenbau ist ein leistungsfähiges Nachweisprogramm für Fertigteil- und Betonverbundträger und verfügt über die folgenden besonderen Leistungsmerkmale:

    • durchgängiges Programmkonzept mit Übersicht auf einen Blick
    • Programmumgebung kann an individuelle Aufgabestellung angepasst werden
    • Für einfache und komplexe Ingenieuraufgaben im Hoch- und Industriebau
    • Konfigurierbare Ausgabe für vielseitige Anforderungen von der Vorbemessung bis zur Prüfung
    • Bauteilbezogener Lasttransfer mit bewährtem Übergabe- und Organisationsschema

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    Silke Bauer
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