Die Gebrauchstauglichkeitsnachweise (GZG) haben im Rahmen der EN-Normen einen höheren Stellenwert erhalten, weil in den Nachweisformaten die Erfahrungen aus Schadensfällen und deren Vermeidung berücksichtigt sind. Insbesondere die Begrenzung der Biegeschlankheiten bei Stahlbetonbauteilen hat sich gegenüber der DIN gravierend geändert. Eine vergleichsweise wirtschaftliche Deckenbemessung nach EN ist nur mit entsprechenden Verformungsnachweisen im Zustand-II möglich. RIB bietet hier bereits entsprechende Nachweise an, um das Langzeitverhalten der Verformungen bei Decken- und Trägersystemen richtig abzuschätzen. 

Von der Tendenz einer verschärften Nachweisführung ist auch die Rissebeschränkung für wasserundurchlässigen Beton z.B. bei „weissen Wannen“, die Bemessung dicker Bauteile (Hydratationswärme) oder die Verschärfung bei der Begrenzung der Biegeschlankheiten nach EN gegenüber DIN sowie die Ermüdungsnachweise (GZE) für befahrene Decken und Bodenplatten betroffen. Auch für diese Themenstellungen bietet RIB sowohl in der Querschnittsbemessung als auch in den jeweiligen Nachweisen in den FE-Systemen TRIMAS und PONTI praxistaugliche Lösungen an.

Welche Systeme können erfasst werden?

Welche Normen, Richtlinien und Zulassungen sind berücksichtigt?

Welche Einzelnachweise lassen sich führen?

Produktinformationen

Mit RTbetonbemessung lassen sich Gebrauchstauglichkeits- und Ermüdungsnachweise für Balken, Platten-, Scheiben- und Schalenquerschitte im Hoch- und Brückenbau führen.

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Mit RTgzg-H lassen sich Gebrauchstauglichkeits- und Ermüdungsnachweise für beliebige FE-Systeme mit Stab- und Flächentragwerken im Hochbau führen.

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Mit RTgzg-B lassen sich Gebrauchstauglichkeits- und Ermüdungsnachweise für beliebige FE-Systeme mit Stab- und Flächentragwerken im Brückenbau führen.

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Mit RTgzg-ZII lassen sich Verformungsnachweise für beliebige FE-Systeme mit Stab- und Flächentragwerken mit überwiegend auf Biegung beanspruchten Bauteilen führen.

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Mit LIMES lassen sich Nachweise im Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit nach DIN 1045, DIN 1045-1, DIN FB 102, EC2 und EN 1992 und den NADs für DE, UK, CZ/SK, AT führen.

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Mit PINWALLS lassen sich Nachweise im Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit nach DIN 1045, DIN 1045-1, DIN FB 102, EC2 und EN 1992 und den NADs für DE, UK, CZ/SK, AT führen.

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Mit RTWALLS und RTWALLS EXPERT lassen sich für Schlitzwände Nachweise im Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit nach DIN 1045, DIN 1045-1, DIN FB 102, EC2 und EN 1992 und den NADs für DE, UK, CZ/SK, AT führen.

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Nehmen Sie einfach hier Kontakt mit uns auf. Wir beraten Sie gerne.

Silke Bauer

Ihr Kontakt zur RIB-Tragwerksplanung Silke Bauer Tel.: +49 711 7873-157 eMail: tragwerksplanung[at]rib-software.com





















GZG- und GZE-Nachweise für neue & alte Norm

Die Begrenzung der Biegeschlankheiten bei Stahlbetonbauteilen hat sich gegenüber der DIN gravierend geändert. Für eine wirtschaftliche Bemessung sind jetzt Verformungsnachweise im ZustandII erforderlich.

Verfügbare Normen:

EN 1992-1-1 und -2 

DIN EN 1992-1-1 und -2 

ÖNORM B 1992-1-1 und -2 

CSN 1992-1-1 und -2  

NA to BS EN 1992-1-1 und -2

Bauteilschlankheiten nach DIN und EN

Beispiel 1 zu Verformungsberechnung im ZII 

Beispiel 2 zu Verformungsberechnung im ZII  

Mitwirkung am Pilotprojekt für EC2-Einführung

Die RIB Engineering GmbH beteiligte sich am Forschungsvorhaben des DIBt „EC2-Pilotprojekte“.Die Mitarbeit bei diesem Pilotprojekt zur Validierung der DIN EN 1992-1-1/NA hat gezeigt, dass wirtschaftliche Lösungen nur mit hochwertiger Bemessungstechnologie zu erreichen sind. Beispielsweise können Verformungsberechnungen im Zustand II die Wirtschaftlichkeit einer Ingenieurlösung in Zukunft grundlegend beeinflussen. Einige praktische und auch wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Berechnungen mit RIB-Systemen gute Übereinstimmungen mit tatsächlich gemessenen Verformungen ergeben haben.



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