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Partnerschaft fürs Klima

Klimaneutral in 2025: Der Elektrotechnik-Konzern Schneider Electric ist das nachhaltigste Unternehmen der Welt. Am Innovation Summit macht das französische Unternehmen deutlich, wie ernst es das Thema Klimaschutz nimmt. RIB ist Teil des Online-Events – und der Vision.

Ein Loch graben, ein junges Bäumchen pflanzen, dann gießen, gießen, gießen - die Besucher*innen des diesjährigen Innovation Summit von Schneider Electric können die Welt digital grüner machen, schon während sie der Opening Keynote lauschen. Die Aktion mit der App Plant a Tree belebt die digitale Veranstaltung. Sie wird aber in der realen Welt weiterwirken, denn Bäume filtern Feinstaub und CO2. Schneider Electric verspricht die doppelte Anzahl der Bäume zu pflanzen, die virtuell während dieses Summits entstehen. Digitales Handeln mit messbaren Effekt auf die CO2-Bilanz: Was beim virtuellen Bäumchen setzen so einfach scheint, ist zum komplexen Kernbusiness des Elektrotechnik-Konzerns Schneider Electric geworden. 

Zwei Menschen stehen neben einem digitalen Baum mit Barcode
5000 Bäume werden es am Ende sein: Digitales Handeln mit realem Effekt auf den Klimaschutz, das ist die Philosophie von Schneider Electric. 
Mann steht in auf dem Flur eines Glasgebäudes
Christophe De Maistre ist Präsident der DACH-Zone bei Schneider Electric.

Nachhaltigkeit: Ein Buzzword

Klimaschutz wird hier nicht nur als zeitgemäße Marketing-Strategie nach außen getragen, sondern gelebt: „Ich musste die Unternehmensflotte von Schneider in kürzester Zeit auf Elektrofahrzeuge umstellen“, so erinnert sich Christophe de Maistre, Präsident der DACH-Region an seine Anfänge bei dem heute nachhaltigsten Unternehmen der Welt. In seiner Opening-Keynote spricht er offen über seine damaligen Zweifel: „Persönlich habe ich damals noch nicht daran geglaubt, dass dieser Wandel möglich ist. Klimaschutz und Nachhaltigkeit, das waren doch Buzzwords“, gesteht de Maistre. „Aber inwzischen weiß ich: Wir bei Schneider meinen das wirklich ernst.“

 

Einfach machen

Bis 2025 will Schneider Electric im eigenen Geschäft klimaneutral sein, 2030 sogar ohne Kompensationen. 2050 soll die gesamte Lieferkette ohne CO2-Ausstoß funktionieren. Die eigene Unternehmensflotte umzustellen ist hier nur der Anfang, Schneider will Vorreiter bleiben. Gemeinsam mit wissenschaftlichen Institutionen und dem Architekturbüro EUREF hat Schneider Electric in Berlin ein klimaneutrales Stadtquartier in Berlin verwirklicht. Die Klimaziele der Bundesregierung sind in dieser sanierten Industrie-Anlage schon seit 2014 Realität.

Angst vor Mehrkosten? Ein zu altes Argument, um den Klimaschutz weiter zu bremsen. Von den Teilnehmer*innen des Strategy Talks wird es entschieden ad acta gelegt: "Die Zeit rennt. Wir müssen machen“, ist die energische Bilanz des Architekten Reinhard Müller (EUREF).

Aufnahme einer Talkrunde von oben
Schneider Electric spricht mit Partner*innen über Klimaschutz und Digitalität

Mehr Datenpunkte, mehr Effizienz

Schneider Elecric macht - gemeinsam mit allen, die Vision einer klimaneutralen Wirtschaft teilen. RIB ist dabei. Klimaneutralität braucht effiziente Ressourcennutzung,Digitalität ist der Schlüssel: Je mehr Datenpunkte zur Verfügung stehen, desto schneller können intelligente Systeme Entscheidungen fällen und effizienter werden Ressourcen, Energie und Kohlendioxyd eingespart. Diese Zusammenhänge gehören hier fest zum Mindset.

Stephan D´Oria von RIB IMS spricht mit Marcus Hettig
iTWOfm und Energieeffizienz: Die Software als Helferlein

Nächster Stopp: Baubranche

„90% unserer Zeit verbringen wir in Gebäuden“, Markus Hettig Vize-Präsident der DACH-Regionen lenkt den Fokus auf eine Branche, die in Sachen Klimasschutz noch viel Potenzial birgt: „Wir können den Energieverbrauch in Gebäuden um 40% einsparen.“ Das nächste Ziel ist also klar formuliert und RIB mit an Bord: „Hochentwickelte Software -Advicer, das sind unsere kleinen Helferlein," so formuliert es Hettig.  BIM-Modelle, die den CO2-Verbrauch eines entstehenden Bauwerkes von Anfang an mitdenken und Facility Management, welches den Energieaufwand an der tatsächlichen Nutzung des Gebäudes misst. Im Gespräch mit RIB CTO Michael Woitag und RIB IMS Vertriebleiter DACH Stephan D´ Oria wird deutlich, wie viel iTWO in Sachen Klimaschutz leisten kann. 

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