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Fünf Dinge, die RIB intern für mehr Nachhaltigkeit tut

MTWO reduziert Emissionen. BIM 6D ermöglicht die Kalkulation des CO2-Ausstoßes und macht einen klimafreundlichen Lebenszyklus von Bauwerken konzipierbar. Die Veränderung des globalen Klimas drängt immer offensichtlicher zum Handeln. Mit ihrer Software ist RIB bereit, dem Klimawandel entgegenzutreten. Am Tag der Bauindustrie zeigt auch die gesamte Baubranche, dass sie verstanden hat: Nachhaltigkeit wird ein Faktor, ohne den wirtschaftlicher Erfolg nicht mehr möglich ist. Wer zukünftig am Markt bestehen will, muss nachhaltig agieren, bauen und denken. RIB gestaltet diesen Prozess proaktiv mit und weiß: Nachhaltigkeit bedeutet wirklich umzudenken im Großen wie im Kleinen. Das gilt für die Baubranche als Ganzes, aber auch für jedes einzelne Unternehmen. Hier kommen fünf Dinge, die RIB für mehr Nachhaltigkeit in der eigenen Unternehmenswelt tut und auch Sie in Ihrem Unternehmen tun können. 

1. Online grün denken

Digitalisierung spart CO2, auch unternehmensintern. Unser RIB-Technologietag 2021 hat es gezeigt: Business, Kennenlernen und Netzwerken ist auch ohne lange Stunden auf der Autobahn möglich. „Wir sind viel weniger auf Geschäftsreisen unterwegs,“ sagt auch Andrea Nagel, Teamleiterin für Telesales aus Berlin. „Es ist unglaublich, was das an Ressourcen einspart.“ Das gilt für unsere internen Firmenevents und Meetings. Der Schneider Innovation Summit 2021 war ein voller Erfolg, vollständig online, mit der Chance zum spielerischen Bäume pflanzen ganz nebenbei.

 

RIB
Grüne Partnerschaft: RIB und Schneider Electric

 

2. Recycling-Papier im Drucker

Im Umgang mit Papier agiert RIB klimafreundlich. Zum einen natürlich, weil die Softwarelösungen deutlich zur Ersparnis von Papier betragen. Zentimeter dicke Aktenordner voll einseitig bedruckter Seiten mit Angebotsdaten gehören der Vergangenheit an. Doch selbst wenn Digitalisierung das Kerngeschäft ist, geht es nicht ganz ohne Papier. Wir alle haben die Entscheidung, welches wir nutzen. Der Standort Leipzig ist jetzt auf Recycling-Papier umgestiegen. Es ist mit dem Blauen Engel zertifiziert und besteht zu 100% aus bereits verwendetem Papier. „Der Unterschied zu herkömmlichem Papier ist kaum zu sehen. Es ist wirklich sehr weiß“, sagt Britt Schlegel, Head of Finance am Standort Leipzig. Sie ist von dem Umstieg überzeugt. Überlegen Sie es sich auch! 

RIB
Am Standort Leipzig fahren die Firmenwagen der RIB mit Elektromotoren. Eine Investition, die sich dem Klimaschutz wegen lohnt.

 

3. Hybrid fahren

An unserem RIB-Standort in Leipzig sind die Firmenwagen Hybrid-Plug-Ins, deren Fahrer*innen zwanzig Kilometer am Tag vollständig emissionsfrei unterwegs sind. Das bedeutet, dass viele unserer Mitarbeiter*innen ihren Weg auf Arbeit und zurück ohne die Nutzung von Verbrennungsmotoren zurücklegen. Geladen werden die Wagen natürlich an der eigenen Ladestation, auf Kosten der Firma. Der aktuelle Leasingvertrag für die Skoda Octavia iV läuft drei Jahre, danach sind vielleicht schon reine Elektromotoren das nächste Level. CTO Michael Woitag macht es vor: Er fährt mit seinem Wagen auch lange Wege vollständig emissionsfrei.

 

4. Fahrradgaragen für alle

Bei RIB ist auch Fahrradfahrer*innen Infrastruktur geboten. In Stuttgart und Berlin können Räder in der eigenen Fahrradgarage geparkt werden. Außerdem gibt es in Stuttgart Leasing-Fahrräder für alle, die in der Mittagspause ein paar Erledigungen machen wollen. Sogar wenn Kolleg*innen mit dem Auto zur Arbeit kommen, können sie es in der Innenstadt stehen lassen und tagsüber auf ein saubereres Verkehrsmittel umsteigen. Vor allem am Standort Berlin ist die Mobilitätsbilanz gut: „Wir haben genügend Parkplätze für die Mitarbeiter, aber bei uns kommen viele Mitarbeiter mit der Bahn oder dem Fahrrad,” freut sich Andrea Nagel, Teamleiterin für Telesales in Berlin. „Aus diesem Grund haben wir beim Umzug in die Büroräume auf eine gute Anbindung der Öffentlichen Verkehrsmittel und den Fahrradkeller geachtet.” Unterstützen auch Sie Mitarbeiter*innen, die ohne Auto auf Arbeit kommen wollen. 

 

5. Plastikfrei Trinken

In allen deutschen Standorten der RIB ist Plastik an den Getränkeautomaten schon lange Vergangenheit: „Bei uns im Büro stehen Getränke nur in Glasflaschen zur Verfügung und für den Kaffee nehmen mir unsere RIB-Tassen,“ erzählt Jessica Lieb aus dem Back Office in Stuttgart. „Einwegflaschen und Plastikbecher sind im Büroalltag nahezu verschwunden“. Das gilt auch für Leipzig: Auf den beiden Etagen stehen hochwertige Wasserspender. Aufgefüllt wird selbstverständlich auch hier in Glasflaschen. Für viele Kolleg*innen wird Wasser so zum Getränk der Wahl, Plastikflaschen aus dem Supermarkt stehen nur noch selten auf den Schreibtischen. 

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Wasserspender, eine kleine Entscheidung mit großer Wirkung.

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