Hitzeschäden exakt erfasst

Integrierte Lösung macht Kosten für Straßensanierung transparent

26.07.2010

STUTTGART, 26. Juli 2010. Der Sommer des Jahres 2010 brachte vor allem in diesem Juli extreme Hitzewellen mit Temperaturen weit über der 30°C-Marke mit sich. Die Folge sind Straßenschäden, deren Kosten sich mit bloßem Auge nur schwer abschätzen lassen. Damit Verwaltungen die tatsächlichen Kosten für eine Sanierung schnell und dabei exakt erfassen können, empfiehlt die Stuttgarter RIB Software AG die Zusammenarbeit mit Ingenieurbüros, die auf moderne Technologie setzen.

Um eine schnelle Sanierung in der Praxis umsetzen zu können, werden schnelle und transparente Ergebnisse benötigt. Diese lassen sich durch die Integration eines Erfassungsgeräts, wie beispielsweise das mobile Mappingsystem IP-S2 von TOPCON mit einer modernen Infrastruktur-Software, etwa STRATIS von RIB, erzielen. Nachdem die Qualität der Fahrbahnoberfläche einer Straße durch Abfahren und Scannen mit Hilfe des 3D-Kartierungs und Vermessungssystems bekannt sind, fließen die Daten anschließend in die Software, die mit Digitalen Geländemodellen und dazu gehörenden Querprofildaten die Tiefe der Spurrillen exakt berechnet und auf diese Weise den Ist- und Sollzustand eindrucksvoll gegenüber stellt. Eine spezielle Abfrage liefert die Bereiche mit den schlimmsten hitzebedingten Verformungen, die durchaus auch die 20-cm-Marke sprengen können. Diese Berechnungen helfen dabei, dass die Sanierungsbereiche sehr schnell identifiziert und die Entscheidung über die Sanierungsmethode getroffen werden kann. Denn die anfallenden Kosten sind auch gleich klar kalkuliert.
 

 




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